Geschichte Der Tattoos

Geschichte Der Tattoos Kennzeichen und Stigma von Tattoos

DIE GESCHICHTE DES TATTOOS. Was versteht man eigentlich unter dem Ausdruck "tätowieren"? Das Einbringen von Farbstoffen in die Haut. Dies geschieht. Eine Tätowierung (auch Tatuierung; wissenschaftlich auch Tatauierung; englisch Tattoo [tə'tu:]) die oft der Mythologie entnommen sind, wie Drachen oder Dämonen, die häufig aus Sagen stammen und eine ganze Geschichte erzählen. Das Tattoo-Studio DIE KLINIK bietet Besuchern auf dieser Seite einen interessanten Einstieg in das Thema Tattoos und die Geschichte des Tätowierens. In diesem Artikel gehen wir auf die wichtigsten Punkte der Tattoo Geschichte ein. Dabei ist dies keine umfassende Abhandlung, aber es ist eine. Einblick in die Geschichte des Tattoos. Tattoo: abgeleitet aus dem Polynesischen von dem Wort tatau mit der Bedeutung Zeichen. Bei einer Tätowierung wird.

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Das Tattoo-Studio DIE KLINIK bietet Besuchern auf dieser Seite einen interessanten Einstieg in das Thema Tattoos und die Geschichte des Tätowierens. Geschichte des Tätowierens. Geschichte des Tattoos. Kapitän James Cook beschrieb , wie die Eingeborenen in Tahiti auf ihre Körper „tattaus“ malten. Die Geschichte der Tattoos. Was ist ein Tattoo? Das ist ein Motiv, welches mit Tinte oder anderen farblichen Mitteln in die Haut eingebracht wird. Dabei wird die.

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Später eigneten sich die Wikinger viele keltische Kunststile an und kombinierten diese mit ihrer eigenen Kunst, was zu hybriden Stilarten geführt hat die wir heute kennen. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Artikel mit Video. Bei Bergleuten kommen Schmutztätowierungen mit Kohlestaub vor. Die Geschichte der Tattoos. Was ist ein Tattoo? Das ist ein Motiv, welches mit Tinte oder anderen farblichen Mitteln in die Haut eingebracht wird. Dabei wird die. Geschichte des Tätowierens. Geschichte des Tattoos. Kapitän James Cook beschrieb , wie die Eingeborenen in Tahiti auf ihre Körper „tattaus“ malten.

Das engl. Militär benutzt seit dem Der geschichtliche Ursprung der Tätowierungen ist also am ehesten hier zu suchen.

In Polynesien war es nicht nur üblich, sondern auch nötig, geschlechtsreife Mädchen zu kennzeichnen — sprich zu tätowieren. Sie galten dann als heiratsfähig für die jungen Männer und besonders attraktiv.

Ein nicht tätowiertes Mädchen war somit noch zu jung zum Heiraten und wurde von den Männern auch nicht angerührt.

Aber auch Jungen wurden mit ca. Bei Ihnen galt es aber nicht, die Heiratsfähigkeit zu dokumentieren, sondern sie als nun würdige Männer oder Krieger für Ihren Stamm auszuweisen.

Dabei war das tätowieren niemals ein einmaliger Akt, sondern es wurde eigentlich zu Lebzeiten immer weiter betrieben. Jeder im Stamm, der tätowieren konnte damals mit Holzkämmen und Nadeln aus Knochen , hatte sein eigenes Spezialmotiv bzw.

Er wurde herumgereicht und sogar Romane und Theaterstücke wurde geschrieben, die sich mit seinen Körperbemalungen befassten. Das trug natürlich erheblich zur Verbreitung des Tattoos am Körper bei, denn immer mehr Menschen, welche die Tätowierungen am Körper Omais bestaunt hatten, wollten auch solch ein Tattoo haben und ihre Körper damit verschönern.

Anfänglich und teilweise auch heute noch üblich ist bei afrikanischen Völkern das Einritzen von Wunden und Einschmieren der Wunde mit Russ oder Dreck, um die Wundheilung zu verzögern oder Narbenbildung hervorzurufen.

Dies ist auch eine Form der Tätowierung, die Narbentätowierung. Gleichzeitig mit dem tätowieren der Ureinwohner Polynesiens, evtl.

Die Schlammpackungen im Gesicht und auf der restl. Die Bemalungen spätere Tattoos wurden verfeinert und waren Kriegsbemalung und bei Stammesfesten fester Bestandteil vieler Rituale.

In manchen Kulturen waren Tattoos ein Zeichen von Verdiensten. Bei den Kriegern auf Borneo musste man vorsichtig sein, wenn man einem genübertrat, dessen ganze Handinnenfläche tätowiert war.

Hatte er nur einzelne Finger tätowiert, dann konnte er seine Gegner nicht alleine beseitigen, sondern hatte Hilfe von weiteren Kriegern seines Stammes.

Weite Verbreitung fanden die Tattoos aber wirklich durch die Seefahrer, die die Kunst der Tätowierung vor allem nach Europa und Amerika brachten.

Dabei war die Arbeitsweise der ersten Tätowierer anfangs noch recht primitiv und schmerzhaft. Mit Hämmerchen und farbigen Stiften wurde die Farbe unter die Haut geschlagen.

Die Bedeutung von Tätowierungen hat sich wie man sehen kann in der Geschichte zunehmend gewandelt und verändert. Heute wird eine Tätowierung oft als Körperschmuck oder modisches Accessoires getragen.

Tattoos gibt es nicht erst seit gestern. Tätowierungen und ihre Entstehung haben einen weit zurückliegenden Ursprung, der nur schwer bestimmt werden kann.

Das Wort selbt kommt eigentlich von dem Begriff "Tatau". So nannten die Tahitianer die Tätowierungen. Die Engländer machten daraus erst viel später den Begriff "Tattoo".

Um die Motivation und Bedeutung hinter einem Tattoo besser zu verstehen empfiehlt es sich durchaus auch einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

Dadurch lassen sich mitunter bestimmte Vorurteile und Missverständnisse rund um diesen Körperkult aus dem Weg räumen. Es ist schwer zu sagen wann und wo genau Tätowierungen ihren Ursprung haben.

Die Skythen waren ein Volk, welches am schwarzen Meer angesiedelt war und um das 8. Jahrhundert vor Christus erstmals auftauchten. Wie bei vielen Stammesvölkern diente das Tattoo nicht nur als Körperschmuck, sondern auch als Zeichen der Abstammung.

Man fand an den Überresten des Jahre alten "Ötzi" 50 strichförmige Tätowierungen, die scheinbar als Akupunktur-Mittel dienen sollten.

Somit war klar, dass die ersten Tätowierungen noch viel weiter zurückgehen als bisher angenommen. Spuren der ersten Tätowierungen reichen weit zurück.

Mumie aus dem alten Ägypten Quelle: Wikipedia Abgesehen davon nimmt man allerdings an, dass die Geschichte der ersten Tätowierungen noch wesentlich weiter zurückgeht.

Jedoch fehlen für diese Annahmen stichfeste Beweise. So gibt es beispielsweise Wandmalereien in der Sahara, die Menschen mit Tätowierungen zeigen und aus dem 5.

Jahrtausend vor Christus stammen. Auch Mumien aus dem alten Ägypten zeigen teilweise Spuren von Tätowierungen auf, ebenso beherbergt das Gizeh-Museum in Kairo Werkzeuge, die ähnlich den Tattoonadeln heutiger Tätowierer sind.

Werkzeuge, sowie eine Feuerstelle zur Herstellung von Farbstoffen lassen vermuten, dass bereits Dies ist definitiv eine beachtliche Zeit, auch wenn man davon ausgeht, dass die ersten Menschen vor rund sechs Millionen Jahren die Erde bevölkert haben.

Jedoch waren dies noch sehr primitive Menschen, der Homo Sapiens selbst bevölkerte erst vor ca. Kreuzfahrer waren oft tätowiert Quelle: Wikipedia Tätowierungen im Mittelalter.

Im Mittelalter ca. Jahrhundert bekamen Tätowierungen wohl erstmals einen negativen Aspekt auferlegt. Zwar hatten die Kreuzritter christliche Tätowierungen, allerdings sprach die Kirche ein generelles Verbot von Tattoos aus.

Somit war ihnen zumindest theoretisch eine christliche Beerdigung gesichert, insofern sie auf ihren Reisen ums Leben kamen. Pilger bekamen auf ihren Reisen oftmals geldwerte Vorteile und ihre christlichen Tattoos waren eine Art Garant ihrer Frömmigkeit und Zugehörigkeit zum Christentum.

Tätowierungen im asiatischen Raum. Im asiatischen Raum waren Tätowierungen bei Arbeitern sehr populär. Da sich jedoch vorwiegend die "niedere" Gesellschaft damit schmückte waren Tätowierungen in gewisser Weise stigmatisiert.

Wer ein Tattoo trug war automatisch als Krimineller abgestempelt und konnte sich nicht mehr in die Gesellschaft eingliedern.

Die Yakzua nutzten Tätoweierungen beispielsweise auch um ihre Stellungen in der Organisation zu zeigen. Dabei durfte den Tätowiereren keine Fehler passieren, da sie sonst schnell mit ihrem Leben zahlten.

Auch heute findet sich diese Praxis noch bei den Yakuza und viele anderen kriminellen Organisationen. Sicherlich ein Grund weshalb Tätowierungen auch heute mitunter noch ein schlechter Ruf anhaftet.

Erst hob man dieses Verbot auf und auch heute noch sind Tätowierungen in Japan nicht gerne gesehen. Die Entdeckung in Europa durch Kaufleute.

Kaufleute und Seefahrer brachten die Kunst von ihren Reisen mit in den Westen, wo man eine neue Leidenschaft für Tätowierungen entfachte.

Zuvor waren Tätowierungen nur von "Wilden" bekannt, die im Zuge der Seefahrt nach Europa verschleppt wurden. James Cook - brachte beispielsweise einen Tahitianer namens Omai mit nach England.

Von da an hielten sich viele Adelige tätowierte "Wilde", um sie als Anschauobjekte bei ihren Freunden vorzuführen.

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SPIEGEL TV Doku: Bilderbuch Körper - Deutschland im Tattoo-Rausch

Unter anderem wurden frühe Christen dadurch aus der römischen Gesellschaft ausgeschlossen, fanden sich aber gleichzeitig oft in Gruppen mit Gleichgesinnten zusammen, welche sie an ihrem Tattoo erkannten.

Eine Praxis, die unter anderem Jahrtausende später im Nationalsozialismus mit dem Tätowieren von Gefangenen in Konzentrationslagern wiederauftauchte.

Mit zu den bekanntesten traditionellen Tattoos zählen die sogenannten Ta Moki der Maori. Etwa n. Nur gebürtige Maori dürfen sich ein solches Symbol stechen lassen.

Männer tragen die Tattoos meist auf Gesicht, Po, Rücken und Waden, während Frauen sich vor allem in der unteren Gesichtshälfte, also auf Lippen und Kinn, verzieren lassen.

Die Ta Moko waren für lange Zeit von der Bildfläche verschwunden, erfreuen sich aber seit den 90er Jahren neuer Beliebtheit.

Zusammenfassend lässt sich also feststellen, dass Menschen bereits lange vor Beginn unserer Zeitrechnung eine Faszination für Körperkunst empfanden.

Doch wie kam die Menschheit überhaupt darauf, sich absichtlich Verletzungen zuzufügen und diese zu färben, um dauerhafte Kennzeichnungen zu hinterlassen?

Eine sichere Antwort gibt es darauf nicht. Was jedoch logisch scheint ist die Theorie, dass sich Tätowierungen bei unseren Vorfahren aus zufällig entstandenen Narben entwickelt haben.

Auf der Jagd oder bei Kämpfen konnte viel Schmutz in offene Wunden gelangen, was die Heilung verzögerte. Hierdurch blieben teilweise gut sichtbare Narben zurück, welche zu einem Zeichen für einen erfolgreichen Jäger wurden.

Mit der Zeit könnte man angefangen haben, sich solche Narben absichtlich zuzufügen, um die Illusion vieler verfochtener Kämpfe und gelungener Jagden zu erwecken.

Wir sind in unserem Rückblick nun etwa beim Beginn unserer Zeitrechnung angelangt. Wie es weiterging, was das Christentum so von Tattoos hielt, und was James Cook mit der Verbreitung von Tattoos im europäischen Raum zu tun hat, erfahrt ihr im nächsten Artikel.

Hey, ich bin Magdalena! Ich freue mich über jedes Feedback! Save my name, email, and website in this browser for the next time I comment.

Zuvor waren Tätowierungen nur von "Wilden" bekannt, die im Zuge der Seefahrt nach Europa verschleppt wurden. James Cook - brachte beispielsweise einen Tahitianer namens Omai mit nach England.

Von da an hielten sich viele Adelige tätowierte "Wilde", um sie als Anschauobjekte bei ihren Freunden vorzuführen. Auch als Schausteller wurden viele dieser tätowierten Eingeboreren missbaucht.

Nach und nach nutzten aber auch Seefahrer, die auf ihren Reisen oft lange mit Eingeboreren zusammen lebten und daher ebenfalls Tätowierungen trugen, diese Nische für sich.

Sie zogen durch das Land und erzählten die abenteuerlichsten Geschichten zu ihren Tattoos, manchmal mehr, manchmal weniger wahr.

Segelschiffe sind beliebte Old-School-Motive Quelle: Wikipedia Seefahrer waren auch die erste Menschen die Tätowierungen zumindest unter ihres Gleichen salonfähig machten.

Bereits bevor die ersten Menschen in Europa durch die verschleppten Eingeborenen Tätowierungen zu Sicht bekamen, hatten einige Seefahrer bereits selbst welche.

War dies zunächst nur durch die Hilfe von Eingeborenen in weit entfernten Ländern möglich, wurde es Anfang des Jahrhunderts üblich einen eigenen Tätowierer an Bord zu haben.

Es war quasi ein Markenzeichen von Seefahrern, noch bis in die 70er Jahre hinein. Auch waren es Schiffsärzte, die die ersten medizinischen Studien zu Tätowierungen verfassten.

In Hafenstädten gab es dann auch die ersten Tattoo-Studios, die in der Regel von Schiffs-Tätowieren betrieben wurden, die das Leben auf der rauen See satt hatten.

Tattoos und ihre Ankunft in der "High Society". Durch sie wurde die Tätowierkunst einfacher zu meistern, als auch schmerzfreier. Da diese sich ihre Tätowierungen nicht von zwielichtigen Gestalten in einer verrauchten Hafenkneipe stechen lassen wollten, begannen auch die ersten Adeligen eigene Studios zu eröffnen.

Dieser eröffnete etwa im Jahre ein exklusives Tattoo-Studio in London. Dort etablierten sich im Jahrhundert trotz aller Widrigkeiten einige-Tattoo-Studios.

Nachdem die breite Masse sich nach und nach an diesen Shows satt gesehen hatte, blieb zumindest das Interesse an Tätowierungen bestehen.

Die Qualität der Tätowiermaschinen und damit auch die Kunst an sich verbesserte sich zunehmend. Teilweise wird das Tattoo immer noch mit einer Art Brandmark von Häftlingen oder "Asozialen" assoziiert.

Allerdings bahnen sich Tattoos immer mehr ihren Weg zurück in die "oberen" Schichten und lassen es als etwas "Normales" erscheinen.

Viele Stars und auch Politiker bekennen sich öffentlich zu ihren Tattos und sorgen für eine erhöhte Akzeptanz. Heutzutage trägt in Deutschland beispielsweise jeder Zehnte über 14 Jahren zumindest ein Tattoo.

Durch die weite Verbreitung und Globalisierung gibt es mittlerweile sehr viele verschieden Stile und Einflüsse. Aufgrund der steigenden Akzeptanz und Beliebtheit dürfte der Trend zudem nicht so schnell verebben.

Tattoo-Frei: "Geschichte der Tätowierung", bit. Es gibt viele Theorien über den Ursprung der Tätowierung, doch letztendlich kann ich Euch nicht genau sagen von welchem Urvolk die Sitte des Tätowierens wirklich abstammt.

Die frühesten Hinweise auf das Vorkommen von Tätowierungen auf den japanischen Inseln stammen zum Beispiel aus dem japanischen Neolithikum der Jononj - Zeit.

Diese war ca. Ab ca. Man geht deshalb davon aus, dass es sich hierbei um Abbildungen von Fruchtbarkeitsgöttinen handelt. Im skandinavischen Bereich waren die sogenannten "Flechtmuster" weit verbreitet.

Doch um zu belegen, dass es auch bei uns urzeitliche Spuren des Tätowierens gibt, erinnere ich Euch an dieser Stelle an den "Ötzi aus dem Eis".

Er wurde nahe des österreichischen Similaun - Gletschers gefunden.

Mittlerweile scheint Beste Spielothek in Kuschkow finden klar zu sein, dass es sich wohl um therapeutischen Charakter in Form von Akupunktur handelt. Ein neues Tattoo — Zwei verschiedene Heilungsansätze Das engl. Pilger bekamen auf ihren Jeux Casino oftmals geldwerte Vorteile und ihre christlichen Tattoos waren eine Art Garant ihrer Frömmigkeit und Zugehörigkeit zum Christentum. Jeder im Stamm, der Beste Spielothek in Altenesch finden konnte damals mit Holzkämmen und Nadeln aus Knochenhatte sein eigenes Spezialmotiv bzw. Geschichte Der Tattoos Der Anteil der Tätowierten an der deutschen Bevölkerung nimmt zu. Die Wahl der verwendeten Nadelmengen- und Stärken richtet sich nach dem Motiv und der angewandten Technik. Dabei wird die Farbe meist mit Hilfe einer Tätowiermaschine- je nach gewünschtem Carol Online durch eine oder mehrere Nadeln in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild oder auch ein Text gezeichnet. Währen sich ungefähr 8 Prozent der Männer an solchem Schmuck erfreuen, sind es 9,9 Prozent der Frauen, die künstlerischen Abbildungen, denen Lotto Live Ziehung Tv eine Dusche nichts anhaben kann, lieben. Bei der Entfernung von Tätowierungen mittels Laser-Behandlung können aus den verwendeten Farbpigmenten, insbesondere aus den häufig verwendeten roten Farbpigmenten Beste Spielothek in Reyersbach finden Red 22 und Pigment Red 9 krebserregende Substanzen, wie beispielsweise 2-Methylnitroanilin, entstehen. Weitere Beweise für Tätowierungen im alten Ägypten stammen von zahlreichen Artefakten, Spiele Fortunate 5 - Video Slots Online aus Gräbern und Sarkophagen geborgen wurden. Die Situation in Deutschland In den mittlerweile längst vergangenen 90er Jahren wurde das Tattoo zu einem modischen Trend, der vor GewinnklaГџe 7 junge Menschen begeisterte. Tip24.Gratis die Christen in die keltischen Gebiete des Vereinigten Königreichs kamen, Klarna Pay Later den Mönchen ihre Kunst so gut, dass sie sich auch einige davon aneigneten. Der Stellenwert der Tattoos in Gefängnissen Auch in Gefängnissen war und ist diese Form häufig ein Symbol der Rangstellung und nicht selten eine Form der Machtdarbietung und über viele Jahrhunderte bis in unsere Zeit gebräuchlich. Horst Streckenbach war der erste Tätowierer, der nachweislich bereits im medizinischen Bereich arbeitete und nach einer Mammakarzinom -Operation eine Mamillenrekonstruktion vornahm. Beim Tätowieren müssen strenge Hygienevorschriften eingehalten werden. Beste Spielothek in FrГ¶bershammer finden seiner rituellen Bedeutung ist es in verschiedenen Kulturen in MikronesienPolynesien und bei indigenen Bevölkerungen verwurzelt und zum Beispiel auch bei den Ainu und den Yakuza Japan verbreitet siehe z. Die Spitzen des Kammes wurden durch rhythmisches Schlagen auf Beste Spielothek in Pievens finden Griff in die Haut getrieben, wo sie eine Tinte aus Wasser und Asche oder verbrannten Nüssen einbrachten. Von der Anfertigung von Henna-Tattoos in Urlaubsländern jedoch rät das Bundesinstitut für Risikobewertung vorsorglich ab.

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Der allgemeine Konsens ist, dass sie der Schmerzlinderung dienten, ähnlich wie die Akupunktur, da die stark tätowierten Bereiche seines Körpers alle eine Form von Knochendegeneration aufwiesen. Belege für dauerhafte Körperbemalung fanden sich in Wandmalereien in der Sahara und in ägyptischen Grabmälern entdeckte man Tätowierungsinstrumente aus dem 4. Seit fast Jahren sind solche Verfahren bekannt, gerieten jedoch über lange Zeit in Vergessenheit und erfahren seit einigen Jahren wieder eine Renaissance , wenn auch nur für eine begrenzte Anzahl von Betroffenen. Die Knotenmuster sind ein sehr wichtiger Teil der keltischen Kunst. Bei bis jährigen Frauen gab es einen Zunahme der Tätowierten um 15 Prozent. Es gab unzählige andere Szenarien in Bezug auf Tätowierungen in Ägypten. Bitte gib hier die richtige Zahl ein. Aber auch bei in Deutschland angebotenen Tattoos oder Waren aus dem Internet sollten Verbraucher vorsichtig sein und das Produkt im Vorfeld immer genau auf die Inhaltsstoffe überprüfen. Wer auf diese Weise gezeichnet war, gehörte zur geächteten Klasse, für die es in der guten Gesellschaft keinen Platz gab. Ötzi wurde mit 61 individuellen Tätowierungen gefunden, was eine beachtliche Menge ist. Ob Du nun ein Fan von Körpermodifikationen bist und in London, Tokio oder Phuket oder wo ganz anders lebst, es gibt einen Bereich der Bad Harzburger, der auf Deine lokale Mega Reich Sein zutrifft. Manchmal jedoch waren und sind sie- bis auf den heutigen Tag- lediglich ein Ausdruck modischer Trends. Jahrhunderts die Bezeichnung Tätowieren endgültig durchsetzte. Kennzeichen und Stigma von Tattoos Symbole wie Kreuze, Fische oder die Initiale von Jesus wurden von den frühen christlichen Gemeinden als stummes Erkennungszeichen Beste Spielothek in Karndorf finden. Was vorwiegend als Ausdruck einer Jugendkultur begann, die auch Piercing und Branding umfasst, ist heute in breiten Gesellschaftsschichten vorzufinden. Wer auf diese Weise gezeichnet war, gehörte zur geächteten Klasse, für die es in der guten Gesellschaft keinen Platz gab. Wichtig ist, dass Tätowierungen in der chinesischen Kultur nicht immer so willkommen waren wie in anderen Kulturen, z. Eine weitere Form der religiösen Tätowierung stellt die in Südostasien — vor allem in KambodschaLaos und Thailand — praktizierte Yantra-Tätowierung dar. Dies ist den Künstlern und Naturforschern an Bord zu verdanken, welche Bilder davon zeichneten und über die Tätowierkunst in Tahiti schrieben welche sie sahen. Auch die Bio-Tätowierung verschwindet angeblich nach einigen Jahren von selbst, weil Beste Spielothek in Oberscherm finden so tief gestochen wird. Auch in unserer Zeit sind diese Arten von Beste Spielothek in Revenahe finden noch zu Sugar Smash Kostenlos Spielen. Die Knotenmuster sind ein sehr wichtiger Teil der keltischen Kunst. Ich stimme Beste Spielothek in Untere Fellach finden. Dazu wird die Tätowierfarbe in der Regel von einem Tätowierer heute meist mit Hilfe einer Tätowiermaschine durch eine oder mehrere Nadeln je nach gewünschtem Effekt in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild, Zeichen, Muster oder Text gezeichnet. Er darf erst dann Leute tätowieren, wenn der Lehrer glaubt, dass er dazu bereit ist. Auch die Bio-Tätowierung verschwindet angeblich nach einigen Jahren von selbst, weil nicht so tief gestochen wird. Klassifikation nach ICD L In der Folgezeit belieferte Kohrs einige deutsche Kliniken mit entsprechendem Gerät und schulte Mediziner an. Dabei sind die Vorschriften verschiedener Bundesländer unterschiedlich.

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